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Lüttich weckt sich und fordert mehr Demokratie

Im Jahre 2015 wird eine Stadt von Belgien durch Europa als Europäische Hauptstadt der Kultur gewählt.
Ein Stillenüberzug hat sich auf dieser Information für den größten Profit der Stadt von Mons (Hennegau) abgerissen, das Bewerberin nur bis zum heutigen Tag ist.
Das ist vielleicht nicht unschuldig.
In der Tat ist der Bürgermeister der Bewerberinstadt nichts anderes als der Präsident der sozialistischen Partei, und der Bürgermeister von Lüttich gehört derselben politischen Partei.
Würde das das erklären?
Aber zwei Bürger aus Lüttich, Alain de Clerck und Francois Schreuer, sind sich bewusst, dass eine einmalige Gelegenheit der Förderung und der Nutzung der Kultur in Land von Lüttich und als Folge davon in Eurégio, die sich aus Lüttich, Hasselt, Maestricht zusammensetzt, Aachen und Köln, war, andernfalls abgelehnt, aber durch den kommunalen Rat von Lüttich gut ignoriert.
Aber die Europäische Stadt der Kultur, die am 13. Juni 1985 durch den Ministerrat europäisch auf der Initiative des griechischen Ministers für Kultur Melina Mercouri eingeführt wurde, ist entstanden, mit dem Ziel, die Bürger der Europäischen Union näher zu bringen (in dieser Zeit dort, Europäischer Wirtschaftsgemeinschaft),
Im Jahre 1999 wird die „europäische Stadt der Kultur“ „wesentlich europäisch von der Kultur“ wiederernannt und seit durch das Programm Kultur 2000 wird finanziert, aber hat dieselbe Aufgabe beibehalten, die Kultur für eine bessere Integration der Staatsangehörigen in Europa zu benutzen.
Es handelt sich dort um einen demokratischen Willen der Europa anzuführen.
Es wird also ausgeschlossen, dass dieser Titel, der von einer Jury von 13 Experten verliehen wurde, die sich aus 7 durch die europäischen Institutionen ernannten Mitgliedern und aus 6 nationalen Mitgliedern zusammensetzen, autoritär durch politische Entscheidung zugeteilt wird.
Damit das Spiel also nicht verfälscht wird, ist es notwendig, mehrere Kandidaturen bevorzugter nicht nur einer Stadt und aus irgendeinem Grund zu haben, dass es ist.
Lüttich also weckt sich und erfordert mittels einer Petition, zu den möglichen Kandidaten zu zählen.
Nicht auf diesen Antrag wäre zu antworten eine ernste Rechtsverweigerung als die Tatsache, andere Städte auseinanderzumachen.
Wenn die Wahl oder aufgedrängt wird im Voraus bestimmt, besteht demokratisches Europa nicht mehr.
Aufgrund dieser Aktion von anderen Bürgern aus Lüttich der Stadt, aber ebenfalls von der Provinz führt sich in der Schlacht ein, um den Zugang zur Kandidatur zu gewinnen.
René G. Thirion hat soeben eine Internet-Adresse www.liegeculture2015.eu geschaffen, um am Kampf zu helfen, nicht noch gewonnen Bürger gegen Vereinbarungen „Politiken“
Lüttich ist es gut, Lüttich der Verdienst gut wert.
In der Tat hat Cité Ardente de Liège zahlreiche Stärken.
Durch seine tausendjährige Geschichte und durch ihre zahlreichen zeitgenössischen Schöpfer, ist die auf allen Gebieten erneuern, durch ihre Institutionen Scheinwerfer wie durch ihren dichten assoziativen Stoff, durch sein materielles und immaterielles Kulturgut wie durch seine Volkskultur, Lüttich ohne jeglichen Zweifel die kulturelle Hauptstadt von Wallonien, trotz an Herrn Di Rupo.
Seine geographische Lage außerdem machte von Lüttich seit Hunderte von Jahren einen Steg zwischen der lateinischen Welt und der germanischen Welt.
Heute ein europäischer Dialogort nimmt Verbindungen mit Maastricht, Aachen oder Hasselt, Lüttich erneut auf, dabei und wieder zu werden ist.
Köln, Charleroi, Luxemburg oder Brüssel sind kaum entfernter, und mit dem TGV besetzt Lüttich von nun an eine zentrale Lage in Europa.
Während Wallonien an der Möglichkeit, eine Kandidatur gemäß europäischer kultureller Hauptstadt zu verteidigen wir behaupten, dass alles plädiere, damit es Lüttich ist, welch gewählt wird.
Wenn Wallonien sich korrigieren will, muss sie ihre Politik des Bepuderns aufhören und im Ausland zeigen, was sie von besserem macht
Mit dem Horizont von 2015 und der Programmierung, von der man wird bauen müssen, würde Lüttich eine Herausforderung entsprechend dem Einsatz finden: jener seiner Zukunft.
Seine kulturelle Strahlung um Art erhöhen ihre lange Anwesenheit der Künstler aller Qualitäten vor Ort fortzusetzen und davon zu profitieren, um die durch ihre Universität insbesondere gebrachten Innovationskapazitäten mitzuteilen.
In seiner Vergangenheit essaimé Lüttich seine Künstler und Forscher in der Welt. Morgen wird sie noch fruchtbarer sein.
Lüttich Kultur 2015 ist eine Schaffung von René G. Thirion, dessen institutionelle Vergangenheit zugunsten ihrer Qualitäten diese Orientierung zu fordern plädiert.
In Verbindung mit René G. Thirion
Er war insbesondere Generalsekretär der allgemeinen Gesellschaft der Handelsvertreter von Lüttich und der französischen Kammer des Handels und Industrie von Lüttich/Luxemburg, Verwalter der Assoziation der Industrien von Herstal von der Industrie- und Handelskammer von Lüttich der französischen Freundschaften.
Er war Herausgeber des belgischen Vertreters, Marketingschronist des AIHE Revue, von gewinnen Zeitschrift (Monatszeitschrift CCILg während 14 Jahren) und des französisch sprechenden Monitors der Bäckerei/Konditorei, Kommandeur Commanderie Costes der Rhone, Kursbeauftragten am IFPME von Verviers in Marketing Verkaufstechniken.
Kontakt:
René G. Thirion
Telefon 32 (0) 43 88 32 59
E-Mail: rene.thirion@liegeculture2015.eu
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